Wegzugsbesteuerung: Sie dürfen Deutschland verlassen. Aber was kostet Sie die Freiheit?
Björn Ehrike Björn Ehrike

Wegzugsbesteuerung: Sie dürfen Deutschland verlassen. Aber was kostet Sie die Freiheit?

Man stelle sich vor, ein Hotel würde so abrechnen: Für den gesamten Aufenthalt haben Sie bezahlt – Zimmer, Service, jede einzelne Nacht. Doch sobald Sie mit gepacktem Koffer durch die Tür gehen wollen, hält der Portier noch einmal die Hand auf. Ungefähr so wirkt die Wegzugsbesteuerung: Wer Deutschland verlässt, kann auf Wertsteigerungen Steuern zahlen müssen, die er noch gar nicht realisiert hat. Der Staat nennt das Sicherung seines Besteuerungsrechts. Für Unternehmer und Investoren stellt sich eine andere Frage: Warum sollte man sein Vermögen dort überhaupt aufbauen, wo bereits ein möglicher Wegzug eine unkontrollierbare Steuerrechnung auslösen kann?

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Will die EU wirklich bestimmen, was mit dem Sparvermögen ihrer Bürger passiert?
Björn Ehrike Björn Ehrike

Will die EU wirklich bestimmen, was mit dem Sparvermögen ihrer Bürger passiert?

Europas Staaten brauchen gewaltige Summen für Industrie, Verteidigung, Energiewende und Infrastruktur. Gleichzeitig liegen rund zehn Billionen Euro private Ersparnisse auf europäischen Bankkonten. Ursula von der Leyen nennt dieses Geld „träge“ und will es stärker für Europas Investitionsbedarf mobilisieren. Noch geht es um freiwillige Anlageentscheidungen, nicht um einen Zugriff auf Konten. Doch die Richtung ist unübersehbar: Europas private Ersparnisse sind längst Teil der politischen Finanzierungsstrategie geworden.

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Eine halbe Billion neue Schulden. Wo ist eigentlich das ganze Geld geblieben?
Björn Ehrike Björn Ehrike

Eine halbe Billion neue Schulden. Wo ist eigentlich das ganze Geld geblieben?

Deutschland nimmt Steuern in historischer Größenordnung ein, finanziert Infrastruktur- und Klimaprojekte rund um den Globus – und braucht trotzdem 500 Milliarden Euro zusätzliche Kredite, um Straßen, Brücken, Schienen und Schulen im eigenen Land wieder herzurichten. Ein Blick auf einen Staat, dem es offenbar nicht an Geld, sondern an Prioritäten mangelt.

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Friedrich Merz wollte Deutschland reparieren. Dann wurde er Bundeskanzler.
Björn Ehrike Björn Ehrike

Friedrich Merz wollte Deutschland reparieren. Dann wurde er Bundeskanzler.

2023 wusste Friedrich Merz ziemlich genau, was Deutschland brauchte: niedrigere Energiepreise, weniger Bürokratie, weniger staatliche Belastung. Dann wurde er Bundeskanzler. Drei Jahre später kämpft seine Regierung noch immer mit erstaunlich vielen Problemen, die Merz einst der Ampel vorwarf. Was ist aus den großen Versprechen geworden?

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Das Deutschland-Prinzip: Die stille Enteignung
Björn Ehrike Björn Ehrike

Das Deutschland-Prinzip: Die stille Enteignung

Das Deutschland-Prinzip: Vermögensbildung als politisch gewollte Belastungsprobe. Wer arbeitet, investiert und Eigentum aufbaut, trifft auf hohe Steuern, Sozialabgaben und immer neue staatliche Belastungen. Gleichzeitig wird ein erheblicher Teil dieser Einnahmen politisch umverteilt. Man muss darin keinen planmäßigen Enteignungswillen sehen – das Ergebnis bleibt für den Einzelnen dasselbe: Vermögen aufzubauen, zu erhalten und damit finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen, wird in Deutschland zunehmend schwieriger.

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Rolex weg, Porsche weg? Deutschlands neue Vermögensabschöpfung
Björn Ehrike Björn Ehrike

Rolex weg, Porsche weg? Deutschlands neue Vermögensabschöpfung

Porsche und Rolex sind dann erst mal weg, lieber Lars – auf dem Weg in die VAE. Kapital ist mobil. Seine Eigentümer übrigens auch. Solange Vermögen und Lebensmittelpunkt rechtmäßig und unkompliziert international diversifiziert werden können, sollte man diese Freiheit nutzen.

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Achtung EU-Bürger: Finanzielle Privatsphäre war gestern
Björn Ehrike Björn Ehrike

Achtung EU-Bürger: Finanzielle Privatsphäre war gestern

Finanzielle Privatsphäre war einmal. Wer sein Vermögen legal aufgebaut hat und trotzdem zunehmend das Gefühl bekommt, finanziell durchleuchtet zu werden, sucht nach Auswegen. Für immer mehr Vermögende wird deshalb die Verlagerung von Lebensmittelpunkt und Vermögen in einen finanziell freieren Rechtsraum zur ernsthaften Alternative.

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Spritpreis-Schock: Wie der deutsche Staat mitverdient.
Björn Ehrike Björn Ehrike

Spritpreis-Schock: Wie der deutsche Staat mitverdient.

Die Debatte um steigende Spritpreise offenbart ein strukturelles Muster deutscher Politik: Statt Belastungen schnell zu senken, entstehen Diskussionen über Regulierung, Kommissionen und Sonderabgaben. Ein Blick auf die Zusammensetzung des Dieselpreises erklärt, warum diese Entwicklung für Vermögensinhaber ein Warnsignal ist.

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